Iss was Gscheites

Dem Wahn einen perfekten Körpers und fantastisch definierter Muskeln zu besitzen, verfallen immer mehr junge Menschen. Ein gewisser Zwang, dem (vermeintlichen) Idealbild in der Gesellschaft zu entsprechen, ist meist der Hauptgrund für diese „Qual“ am eigenen Körper. Wenige wissen, was sie ihrem Körper damit teilweise antun und welch schwerwiegende und mitunter irreparable Folgeschäden entstehen. Eine gewisse Selbstkritik an dem auch von mir falsch gewählten Weg möchte ich hier gar nicht abstreiten, aber mit der Hilfe von echten Freunden und Experten (IMSB) konnte ich zurück auf den richtigen Weg gelangen.
 

Ernährung ist das Um und Auf

Massephase und Definitionsphase (M-D-Phase) ist jedem Fitnessstudiofreund ein Begriff. Für alle, die damit nichts anfangen können, das bedeutet übersetzt: Zuerst esse ich mir was auf die Rippen und baue Muskelmasse mit Krafttraining auf und danach baue ich durch eine Umstellung der Ernährung sowie des Trainings, Fettpölster ab und die Konturen der Muskeln sind sichtbar. Problem an der Sache ist nur, dass man diese Körperdefinition nur sehr schwer halten kann. Für die jährliche Strandfigur ist diese Methode zwar nicht die einfachste, aber doch eine zulässige Variante.
 

Gesund hält länger

Eine ausgewogene Ernährung mit einem variablen Trainingsplan bringt längerfristig Erfolge. Neben der Figur hilft sie auch der Gesundheit. Es liegt auf der Hand, dass Übeltäter wie industrielle Produkte (Weizen, Wurst, Packerlsäfte ...), Zucker sowie Alkohol kontraproduktiv für den „perfekten Body“ sind. Der letzte Punkt, der Genuss von alkoholischen Getränken, kann durchaus auch als Sportler genossen werden. Die Sache an dem Tropfen ist nur, dass der Stoffwechsel verlangsamt wird und die Hemmschwelle schwindet, man daher auch oft auf eher ungesunde Produkte (Burger, Pizza...) zugreift. Wie sich all das auf den Körper auswirkt, brauche ich nicht weiter erläutern...
 

Mit der Hilfe von echten Freunden und Experten (IMSB) konnte ich mich wieder von dem Zwang des perfekten Erscheinungsbildes befreien.


Gesunde Küche mit reichlich Gemüse, Fisch (Lachs ist hervorragend!), Geflügel und in Maßen rotes Fleisch sowie komplexe Kohlenhydrate ist für sportlich aktive sowie figurbewusste das Ideal. Die Erfolge am Körper werden so auch schneller erreicht und gehalten, als mit der M-D- Phase. Mit Salz sollte sparsam umgegangen werden, da es oft den Körper unnötig viel Wasser speichern lässt.
 

MyHealthKitchen

Der Trend nach gesundem Essens kommt nun auch immer mehr in die Gastronomie an. In Wien hat kürzlich unter dem Namen „My Health Kitchen“ ein neues Selbstbedienungslokal eröffnet. Nach dem Motto „Healthy Eating“ werden dort neben fantastischen BIO Weinen diverse und sehr kreative Gerichte serviert. So gibt es eine Wiener Tafelspitzsuppe, knackig-bunte Salate mit einem sensationellen Dressing, Rolls mit den unterschiedlichsten Füllungen – wir probierten die mit Humus und waren begeisterte - und jeden Sonntag sowie Feiertag lädt das healthkitchen-Team mit Mag. Christioph Wiener an der Spitze, zum Brunch. Der nächste Besuch steht bei mir bereits im Kalender, vielleicht sehen wir uns auf einen LowCarb Cheesecake im „HK“ in der Zollergasse 14.
www.myhealthkitchen.com

Post von Chaluk